Jahresrückblick 2011

February 2nd, 2012 by admin No comments »

Hallo zusammen, sorry dass ich schon so lange nichts mehr geschrieben habe. Dafür ist zum Teil mein Masterstudium in Management und Information Systems verantwortlich, welches im Herbst 2010 begann und schon sehr viel Zeit verschlingt. Dabei ist im letzten Jahr doch soviel passiert 🙂
Ich versuche nachträglich das wichtigste des vergangenen Jahres mal knapp in einem Post zusammenzufassen.

Das Jahr begann aufregend mit einem imposanten Feuerwerk über den Dächern Paderborns. Im Februar wurde dann ein Teil meiner Bachelorarbeit auf der Konferenz “Wirtschaftsinformatik 2011” in Zürich präsentiert, was mich natürlich gefreut hat.

WI 2011 - Towards a Design Theory for Social BPM Systems

WI 2011 - Towards a Design Theory for Social BPM Systems


BPM-Interessierten kann ich gerne auf Anfrage auch die Bachelorarbeit (Deutsch) oder das eingereichte Paper (English) zuschicken. Die folgenden Monate standen ganz im Zeichen der Uni, gefühlt habe ich jeden Monat eine Klausur geschrieben. Daneben kümmerte ich mich um die Vorbereitung meines Auslandsaufenthalts in Litauen und widmete mich äußerst interessanten Projekten bei zeb/rolfes.schierenbeck.associates. Im August habe ich dann endlich die letzte Klausur geschrieben und es ging an die ISM in Vilnius (Litauen). Dort wurde ich sehr nett empfangen und war überrascht, dass man mit einem Großteil der Litauer Englisch sprechen konnte. Zusätzlich wurden die Kurse im ISM auch komplett in Englisch gehalten, wodurch ich meine Sprachkenntnisse wie gewollt noch verbessern konnte. Nichtsdestotrotz habe ich für zwei Monate einen Litauischsprachkurs besucht und auch einiges gelernt. Schlussendlich ist Litauisch aber sehr schwer und ich muss zugeben “mano lietuviskai kalba prasta” 😉
Einige Impressionen dieser spannenden Zeit in Osteuropa können dem Album (Litauen-Lettland-Estland) entnommen werden. Es ist wirklich verblüffend, wie sehr sich die Länder in der Europäischen Union noch unterscheiden. Man lernt die vielen (oft vergessenen) Vorteile Deutschlands durch diese Erfahrungen wieder zu schätzen. Mehr zu meinem Auslandsaufenthalt und anderen Freizeitaktivitäten konntet ihr ja auf Facebook lesen.

Dieses Jahr steht dann noch meine Masterarbeit im Prozessmanagement an. Das Thema hole ich Ende Februar 2012 ab, es wird sicherlich eine spannende Forschungsaufgabe.

Bachelorarbeit 2.0

May 1st, 2010 by admin No comments »

Hat Herr Brink seinen Vorbereitungskurs für Abschlussarbeiten bereits dem technischen Wandel angepasst? Aus eigener Erfahrung muss ich dies mit Nein beantworten. Bei ihm habe ich zwar gelernt, wie man Literatur sucht, wie man zitiert und wie man richtig gliedert. Nicht gelernt habe ich, wie man die Möglichkeiten der neuen technischen Möglichkeiten einsetzen kann, um sich eine Menge arbeit zu sparen. Dieses Wissen, welches ich durch ein Seminar bei den WI-lern erlangt habe, möchte ich in folgendem Beitrag mit euch teilen.

Bei der Reihenfolge der nun angesprochenen Möglichkeiten versuche ich mich an die chronologische Abfolge, wie ihr sie auch in der Bachelorarbeit habt, anzulehnen. Zu Beginn der Arbeit solltet ihr euch Gedanken darüber machen, wie ihr euch vor dem Verlust eurer Daten schützen könnt. Hier bietet es sich, an eine Dropbox anzulegen. Diese speichert automatisch den Inhalt eines Ordners, in dem sich zum Beispiel eure Arbeit, eure Literatur und eure Literaturverwaltungsdaten befinden. Der folgende Schritt befasst sich mit der Literaturverwaltung. In den ersten Wochen werdet ihr durch die Literaturrecherche vielerlei Quellen finden. Es bietet sich an, diese auch direkt zu ordnen. Aus Erfahrung kann dies sehr gut mit Mendeley in Verbindung mit Zotero geschehen. Zotero ist ein Firefox Plugin, mit dem ihr durch nur einen Klick die Literaturangaben einer Quelle erfassen könnt. Mühsames händisches Erfassen entfällt damit. Wie bereits erwähnt, sollte man die Literatur auch direkt sortieren. Dies geschieht am besten mit Mendeley. Sobald eure Gliederung steht, solltet ihr einfach für jeden Gliederungspunkt eine Kategorie anlegen und dort die passende Literatur einpflegen. Einzelnen Quellen können hier direkt die Pdfs angehangen werden. Es ist möglich, alle Einträge und Pdfs von Mendeley automatisch im Internet zu sichern. Außerdem empfiehlt es sich die Daten zusätzlich über die Dropbox zu sichern. Doppelt hält schließlich besser 😉 .
Soweit so gut. Mit Mendeley lassen sich auch Pdfs markieren und kommentieren. Hier muss man selbst entscheiden, ob man besser am PC oder am Papier die Quellen bearbeiten möchte. Ein großer Vorteil ist außerdem die Möglichkeit, sämtliche angefügten Quellen im Volltext in Mendeley zu durchsuchen. Dies werdet ihr noch während der Schreibphase merken, wenn man ein Zitat sucht, sich aber nicht mehr die Quelle, sondern lediglich den Wortlaut, erinnert. Damit ihr beim Schreiben auch direkt die richtigen Quellen zitiert, könnt ihr über das Mendeley Word Plugin auf eure Literaturverwaltung zugreifen und Quellen einfügen. Hier ist ein Vorteil, dass die Zitate in Word automatisch angepasst werden, wenn ihr etwas in Mendeley verändert. Außerdem generiert euch Mendeley automatisch ein Literaturverzeichnis, welches immer aktuell ist und alle zitierten Quellen umfasst, sofern ihr diese über das Word Plugin eingefügt habt.

Wie ihr hoffentlich erkannt habt, könnt ihr euch viel Zeit sparen und diese dem Verfassen eurer Arbeit widmen.

Zu guter letzt noch ein Punkt, den ich sehr verlockend fand und während der Bearbeitung der Arbeit zu schätzen gelernt habe. Da ihr eure Daten auf Servern im Internet abspeichert und Word sowie auch Mendeley auf Mac und Windows laufen, könnt ihr an beliebigen PCs arbeiten, vorausgesetzt ihr habt eine Internetverbindung und eure Passwörter zur Hand.

Malta Sprachreise 2010

April 25th, 2010 by admin No comments »

to be continued …

Grundlegendes zu SQL (MS Access)

December 30th, 2009 by admin No comments »

Häufig verlangt man von dir in der Uni oder im Praktikum dieses Programm zu beherrschen. Anfangs erscheint es einem komplex und schwer zu verstehen. Aber mit den folgenden Tipps zu Befehlen und Programmnutzung, die mir selbst beim Lernen mit Access geholfen haben, wirst du sicherlich einen guten Einstieg finden. Es wird jedoch vorrausgesetzt, dass du dich bereits ein wenig mit Access beschäftigt hast!

Beginnen möchte ich mit einer Erklärung der großen 6 Bereiche, welche man beim Programmieren mit SQL ansteuern kann.

Select: Legt fest, welche Spalten in die Ergebnismenge kommen

From: Sagt, aus welchen Tabellen die Daten genommen werden und wie sie verbunden werden soll (joins)

Where: Beschränkt die Zeilenzahl der Ergebnismenge

Group by: Fasst Zeilen nach gemeinsamen Spaltenwerten zusammen

Having: Beschränkt die Zeilenzahl der Ergebnismenge mit Hilfe von gruppierten Daten

Order by: Sortiert die Zeilen der Ergebnismenge nach einer oder mehr Spalten
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Grundlegende Excel Befehle

December 30th, 2009 by admin No comments »

Im Folgenden versuche dir die gängisten Formeln und Vorgehensweise zum Lösen komplexer Probleme mit Excel näher zu bringen.

Die Tabellenkalkulation Excel bietet dir eine Vielzahl von Funktionen, die sehr leicht und verständlich sind. Vieles kannst du auch schnell über die Hilfefunktion erfahren, trotzdem möchte ich noch meine favorisierten Funktionen auflisten.

Zählenwenn(Bereich;”Suchkriterium”) -> Man wählt einen Bereich aus, z.B. A1:A5, also die Zellen A1,A2,A3,A4,A5. Trifft bei diesen das Suchkriterium zu, so erhöht sich die Zählenwenn() Funktion um den Wert 1

Summewenn(SuchBereich;”Suchkriterium”; Bereich_summiert) -> Diese Funktion unterscheidet sich zur Zählenwenn in folgender Eigenschaft. Es werden die Werte eines bestimmten Bereich(Bereich_summiert) aufsummiert und nicht nur immer eine 1 zur Funktion hinzugerechnet.

Wenn(Und(Wahrheit1;Wahrheit2);Dannwert;Sonstwert) -> Die Wenn-Bedingung erfordert, dass die Und-Bedingung erfüllt ist. Dies ist der Fall wenn Wahrheit1 und Wahrheit 2 zutreffen

Wenn(Oder(Und(Wahrheit1;Wahrheit2));Oderbedinung);Dannwert;Sonstwert) -> In dieser Funktion müssen entweder die Und() Funktion, die Oderbedingung oder beide Bedingungen zutreffen

Diese Funktionen lassen sich beliebig verschachteln. Aufgrund dessen kann man mit ihnen eine Vielzahl an Problemen lösen.
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TC Neheim Vereinsseite

December 28th, 2009 by admin No comments »

Im Jahr 2006 wurde mir der Auftrag erteilt, die Vereinsseite des heimischen Tennisvereins neu zu gestalten. Bei der Erfüllung der Aufgabe wurde mir viel Freiraum gelassen und ich konnte meine Ideen umsetzen. Das gesamte Projekt umfasste ca. 40 Stunden und wurde zu einem Festpreis umgesetzt. Mittlerweile hat der Tennisverein das Gewand seiner Internetpräsenz geändert und meine Arbeit kann nur noch hier betrachtet werden.

Ueter.com

December 28th, 2009 by admin No comments »

Dies war ein sehr kleines Projekt. Zunächst musste die Domain zurückgewonnen werden. Anschließend lag der Fokus auf der automatischen Katalogbestellung, die ich mittels eines PHP-Skripts im Backend erfolgreich umsetzte. Dadurch, dass die Seite mittels einiger PHP Programme dynamischer wurde, konnte viel Zeit durch standardisierte Prozesse gespart werden.

Absolventenfeier.org

December 23rd, 2009 by admin No comments »

In den Jahren 2008 und 2009 durfte ich im Namen der Fachschaft WiWi der Uni Münster an der Organisation der Absolventenfeier für Bachelor und Master/Diplomabsolventen mitwirken. Im Jahr 2008 änderte sich der Name der Feier von Diplomfeier zu Absolventenfeier. Da vielen der Begriff Absolventenfeier unbekannt war, beschloss ich eine Internetseite einzurichten, die den Absolventen fortan als Anlaufstelle für die Feier dienen sollte. Mittlerweile erfüllt die Seite dieses Bedürfnis der informationssuchenden Absolventen und dient den Organisatoren als Kommunikationsplattform. Außerdem werden Videos der letzten Veranstaltungen angeboten, damit sich die Absolventen ein Bild vom feierlichen Ablauf der Zeugnisübergabe machen können und alles reibungslos über die Bühne gehen kann.

Uni Münster Eventkalender

December 23rd, 2009 by admin No comments »

Von Januar 2008 bis August 2009 habe ich als Hilfskraft an der Uni Münster gearbeitet. Zunächst verschlug es mich zum Zentrum für Informationsverarbeitung (ZIV) wo ich am Corporate Design der Uni Münster, insbesondere der Erstellung der Powerpoint Masterfolien, mitwirkte. Ab Mai 2008 ging es dann in der Online Pressestelle weiter, wo ich zunächst mit dem CMS Imperia arbeiten musste, welches leider zu dieser Zeit sehr langsam war und mir dementsprechend die Arbeit erschwerte. Umsomehr freute ich mich, dass ich durch ein Praktikum die Programmiersprache PHP erlernte und fortan meine SQL Kenntnisse in Verbindung mit PHP einsetzen konnte. Dadurch wurde mir in der Pressestelle nun die Aufgabe zuteil, das Backend des Veranstaltungskalenders der Uni Münster um zahlreiche Funktionen zu erweitern. Einige Beispiele:

– Benutzerollensystem eingepflegt

– Benutzeradministration

– Mehrsprachigkeit

– weitere Benutzerdetails eingebaut, um den Lehrstühlen einen eigenen Kalender anzubieten und die vom Lehrstuhl eingetragenen Termine mit allen Mitarbeitern zu bearbeiten

uvm.

Letztendlich hat die Weiterentwicklung soviel Spaß gemacht, dass ich diese bis zum Ende meiner HiWi Zeit begleitete und die neuen Funktionen fortwährend in das Produktivsystem eingepfegt wurden, sodass die Funktionen heute von allen Mitarbeitern der Uni benutzt werden können.

Microsponsoring

December 23rd, 2009 by admin No comments »

Status: offen